Friedensort2GO Camp

Das Friedensort2GO-Camp 2023 – „Your poverty – my peace?“ (in Planung)

Das Friedensort2GO- Camp hat eine Vision – die Vision, Hunderte von Menschen für die Themen Frieden und Gerechtigkeit zu begeistern und zu befähigen.
Im Jahr 2021 hat es erstmalig online stattgefunden, mit vielen internationalen Teilnehmenden, von denen viele auch 2022 wieder mit am Start waren.

Vom 14. – 21. April 2023 planen wir das erste Präsenztreffen in Südafrika. (Projekt in Planung – Änderungen sind vorbehalten)

Wir erweitern  die Bewegung und laden alte und neue Teilnehmer*innen ein am Thema „Your poverty – my peace?“ gemeinsam zu arbeiten. Eingeladen zur Teilnahme sind Jugendliche und Erwachsene aus den niedersächsischen Trägerkirchen des ELM.

Seminarsprache ist Englisch. Reisekosten und Seminargebühren werden später bekanntgegeben, aber bei Interesse schreibt uns doch einfach schon eine Email.

Eindrücke vom F2GO-Camp 2022 zum Thema
„Leading towards a Just Future“

„Leading towards a Just Future“ war das Thema des diesjährigen 5-tägigen Online-Camps im Juni 2022, bei dem sich (junge) Menschen aus 6 verschiedenen Ländern jeweils 4 Stunden am Tag getroffen haben.

Wie engagiert die Teilnehmenden gearbeitet haben zeigt die Petition, die als Ergebnis des Camps während der Partnerkirchenkonsultation an die jeweiligen Vertreter*innen der Kirchenleitungen übergeben wurde und darum bittet, junge Mitarbeitende bei ihrem Einsatz für eine gerechte Zukunft zu unterstützen, denn „ … wir sind die Kirche von heute und nicht (nur) von Morgen.

Eindrücke vom F2GO-Camp 2021 zum Thema
„Free Choice Future“

„Bei einem solchen Verständnis des Menschen ist es leichter zu erkennen, wer man selbst ist und wie man leben will. Je besser die eigene Identität erfasst wird, desto besser kommen Menschen auch mit Anfragen an die eigene Identität zurecht“ so Pinkert. Um herauszufinden, wer man ist und wie man leben will, haben die Teilnehmer*innen jede*r für sich eine Selbstverpflichtung entworfen, was sie in der Zukunft häufiger und was sie weniger tun möchten, was sie neu beginnen und was beenden möchten.

Anschließend ging es darum diese auf sich selbst ausgerichtete Verpflichtung auszuweiten auf Lebenskontexte von Arbeit und Gemeindeleben.

Zu Beginn hatten die Teilnehmer*innen ihre Erwartungen an das Camp formuliert und sie waren selbst dafür verantwortlich, dass diese Erwartungen auch erfüllt wurden.